VW ID.2

VW ID.2 2026: Alle Infos zu Design und Ausstattung

Hallo, ich bin Peter von der Redaktion des das-auto-mobile.de. Stellen Sie sich vor: Ab Mai 2026 könnte ein komplett neuer elektrischer Nachfolger für den Polo erhältlich sein – und das zu einem Preis von rund 25.000 Euro. Diese Ankündigung markiert einen echten Wendepunkt für erschwingliche Elektroautos.

Das neue Modell, lange unter dem Codenamen ID.2 erwartet, soll wohl als „ID. Polo“ auf den Markt kommen. Es verspricht, die E-Mobilität für eine breite Masse zugänglich zu machen. Mit einer Reichweite von bis zu 450 Kilometern und modernster Technik wird dieser kompakte Kleinwagen zum echten Alltagshelden.

In diesem Artikel werfen wir einen detaillierten Blick auf das Design, die Ausstattung und alle wichtigen technischen Daten. Wir zeigen, was dieses Fahrzeug so besonders macht und warum es 2026 für Furore sorgen wird.

Modernes Exterieur und unverwechselbares Design

Die externe Gestaltung des kommenden Elektromodells zeigt eine gelungene Symbiose aus futuristischem Design und traditioneller Formensprache. Klare Linien und eine Golf-ähnliche Silhouette schaffen Vertrautheit, während innovative Elemente den Charakter eines modernen Stromers unterstreichen.

Getarnte Designelemente im Vergleich

Erste Prototypen wurden mit Polo-Tarnung gesichtet. Unter der Camouflage zeigen sich jedoch charakteristische Merkmale der ID.2all-Studie. Diese dient als Grundlage für das Serienmodell.

Die fast waagerechte Fensterlinie und markante C-Säule verleihen dem Fahrzeug eine zeitgemäße Note. Diese Stilelemente bleiben trotz Tarnung erkennbar und prägen das Gesamtbild.

Tarnungselemente Tatsächliches Design Besonderheiten
Polo-ähnliche Karosserieform Eigenständige Elektroauto-Silhouette Kompakte Überhänge für bessere Manövrierfähigkeit
Standard-Frontpartie Innovative LED-Scheinwerfer mit Tagfahrlicht Scharf gezeichnete Leuchtengrafik
Konventionelle Heckgestaltung Durchgängiges LED-Leuchtenband Beleuchtetes Markenlogo in der Mitte
Einfache Lackierungen Vielfältige Farbpalette verfügbar Von Uni-Weiß bis Zweiton-Lackierungen

Innovative LED-Leuchtelemente und Leuchtenbänder

Die Frontpartie wird von modernen LED-Scheinwerfern dominiert. Ein durchgängiges Leuchtenband verbindet diese optisch. Dieses Erkennungsmerkmal moderner Elektrofahrzeuge sorgt für hohe Wiedererkennbarkeit.

Am Heck setzen schmale LED-Rückleuchten Akzente. Sie reichen weit in die Kotflügel hinein. Das zentrale, beleuchtete Logo unterstreicht die Premiumansprüche des Kompaktwagens.

Innenraum: Komfort, Technik und Raumwunder

Betritt man das Fahrzeug, offenbart sich ein überraschend geräumiger Innenraum, der Maßstäbe in der Kompaktklasse setzt. Die intelligente MEB-Plattform ermöglicht Golf-ähnliche Platzverhältnisse trotz kompakter Außenmaße.

Beinfreiheit und Komfort fallen sowohl vorne als auch hinten sehr großzügig aus. Vier Erwachsene finden bequem Platz für längere Fahrten.

Auch interessant:  7 Vorteile der ADAC E Charge Ladekarte im Überblick

Multifunktionales Cockpit-Design

Das Cockpit verbindet moderne Digitalität mit intuitiver Bedienung. Ein 13-Zoll-Touchscreen mit neuer Menüstruktur dominiert die Mittelkonsole.

Daneben bietet ein 10,9-Zoll-Digitaltacho wählbare Retro-Designs im Stil von Golf I oder Käfer. Physische Bedienelemente sorgen für sichere Handhabung während der Fahrt.

Ein separates Klimabedienteil mit beleuchteten Tasten und praktischer Drehwalze für die Lautstärke ergänzt das Konzept. Das Multifunktionslenkrad mit zwei Drehwalzen und je zwei Tasten pro Seite bleibt übersichtlich.

Optimiertes Stauraumkonzept und praktische Features

Das Stauraumkonzept überzeugt durch durchdachte Lösungen. Der Kofferraumvolumen beträgt in der Grundkonfiguration 490 Liter und übertrifft damit größere Modelle.

Eine umklappbare Beifahrersitzlehne und 40:60 teilbare Rücksitzbank schaffen eine durchgängige Ladefläche von 2,20 Metern. Sperrige Gegenstände lassen sich so problemlos transportieren.

Konfiguration Kofferraumvolumen Besonderheiten
Standard 490 Liter Doppelter Ladeboden mit Staubox
Rücksitzbank umgeklappt 1.330 Liter 2,20 Meter lange Ladefläche
Beifahrersitz umgeklappt Erweiterter Stauraum Für lange Gegenstände

Unter dem Ladeboden verbirgt sich eine rechteckige Staubox für Getränkekisten. Ein 50-Liter-Fach unter der Rücksitzbank bietet Platz für Ladekabel und Wertsachen.

Optional stehen Premium-Features wie elektrische Massagesitze, Panoramadach und Head-up-Display zur Verfügung. Der Innenraum wird so zum echten Raumwunder.

Leistungsstarke Antriebs- und Batterietechnologie

Die technischen Spezifikationen des kommenden Modells überzeugen durch durchdachte Konzepte und moderne Lösungen. Der Frontantrieb bildet das Fundament für eine ausgewogene Fahrperformance.

Schnellladefunktion und beeindruckende Reichweite

Die Ladegeschwindigkeit gehört zu den herausragenden Merkmalen. An DC-Schnellladesäulen lädt der Akku mit bis zu 125 kW.

In nur 20 Minuten springt der Ladestand von 10 auf 80 Prozent. Diese kurze Pause macht Langstrecken komfortabel.

Für das heimische Laden stehen bis zu 11 kW zur Verfügung. Über Nacht ist die Batterie somit vollständig geladen.

Zuverlässiger Frontantrieb und dynamische Performance

Der permanenterregte Synchron-Elektromotor leistet 166 kW (226 PS). Das Drehmoment von circa 225 Nm steht sofort zur Verfügung.

Die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h erfolgt in rund 7 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 160 km/h.

Die Batteriegrößen variieren zwischen 38 kWh und 56 kWh. Die Reichweiten reichen von 300 bis 450 Kilometer nach WLTP.

Für die Akkus setzt der Hersteller auf unterschiedliche Chemien. Die kleinere Version nutzt Lithium-Eisenphosphat-Technologie, während die größere auf NMC-Zellen basiert.

Geplant sind mehrere Leistungsstufen von 160 bis 226 PS. Diese Daten zeigen das Potenzial für anspruchsvolle Fahrer.

VW ID.2: Technik auf der neuen MEB-Plattform

Hinter der beeindruckenden Leistung des Kompaktwagens steckt eine revolutionäre Plattformarchitektur. Die MEB Entry-Plattform wurde speziell für erschwingliche Elektrofahrzeuge mit Frontantrieb entwickelt.

Diese modulare Bauweise ermöglicht es, Technologien aus größeren Modellen kostengünstig zu integrieren. Der attraktive Einstiegspreis wird so realisierbar.

Modularer Aufbau mit innovativen Features

Trotz kompakter Außenmaße von 4,05 Metern Länge bietet das Fahrzeug ein überraschend großzügiges Raumgefühl. Der Radstand von 2,60 Metern spielt dabei eine entscheidende Rolle.

Die Studie ID.2all diente als Technologieträger für das Serienmodell. Sie zeigte bereits, welche innovativen Features integriert werden können.

Zu den Highlights gehören der Travel Assist für teilautomatisiertes Fahren bis 210 km/h. Moderne LED-Matrixscheinwerfer und 3D-Rückleuchten sorgen für optimale Sicht.

Auch interessant:  Tesla: Innovative Elektroautos und nachhaltige Mobilität

Der ParkAssist Plus mit Memory-Funktion erleichtert das Einparken im Alltag. Das System lernt häufig genutzte Parkmanöver und führt sie automatisch aus.

ID.Light vermittelt wichtige Informationen durch intuitive Lichtsignale. Der integrierte Routenplaner plant intelligente Ladestopps auf langen Strecken.

Die technischen Daten zeigen das Potenzial der Plattform. Mit einem Leergewicht von 1.600 bis 1.700 kg bleibt das Fahrzeug effizient und agil.

Preisgestaltung und wirtschaftliche Perspektiven

Die wirtschaftliche Perspektive spielt bei der Kaufentscheidung eine zentrale Rolle. Mit einem angekündigten Einstiegspreis von rund 25.000 Euro setzt der neue Kompaktwagen Maßstäbe im Segment erschwinglicher Elektromobilität.

Dieser aggressive Preis macht das Fahrzeug zu einer echten Alternative. Nicht nur zu anderen Elektroautos, sondern auch zu konventionellen Kleinwagen mit Verbrennungsmotor.

Attraktive Einstiegspreise ab rund 25.000 Euro

Um den Zielpreis zu erreichen, setzt der Hersteller auf intelligente Kosteneinsparungen. In der Basisversion mit 38-kWh-Akku kommt kostengünstige Lithium-Eisenphosphat-Technologie zum Einsatz.

Die wirtschaftliche Attraktivität wird durch niedrige Betriebskosten verstärkt. Strom ist günstiger als Kraftstoff, und Wartungskosten fallen deutlich geringer aus.

Für Käufer mit höheren Ansprüchen steht eine 56-kWh-Version zur Verfügung. Die geplante SUV-Variante soll unter 30.000 Euro bleiben.

Die Wertstabilität dürfte gut ausfallen. Der attraktive Einstiegspreis, hohe Nachfrage und mögliche Förderungen sprechen für stabile Restwerte.

Im Wettbewerb muss sich das Modell gegen Konkurrenten wie den Renault R5 E-Tech behaupten. Auch chinesische Hersteller wie BYD drücken mit aggressiver Preisgestaltung auf den Markt.

Der Preis von rund 25.000 Euro ist entscheidend für den Erfolg. Hohe Stückzahlen sind nötig, um die Elektrifizierungsziele zu erreichen.

Konkurrenzanalyse und alternative Elektro-Kleinwagen

Um den neuen elektrischen Kompaktwagen richtig einordnen zu können, lohnt sich ein Blick auf die Konkurrenzsituation. Der Markt für erschwingliche Elektroautos wird 2026 besonders hart umkämpft sein.

Konkurrenzanalyse Elektro-Kleinwagen

Mehrere etablierte Hersteller bieten bereits heute attraktive Alternativen an. Diese Kleinwagen überzeugen mit unterschiedlichen Stärken und Schwächen.

Vergleich zu Renault, Peugeot und Opel

Der Renault 5 E-Tech gilt als direkter Konkurrent. Mit einem 52-kWh-Akku erreicht er 410 Kilometer Reichweite. Seine Effizienz macht ihn zu einer ernstzunehmenden Alternative.

Der Peugeot e-208 punktet mit schneller AC-Ladung. Er ist bereits am Markt etabliert und bietet ausgereifte Technologie. Für Käufer, die nicht bis 2026 warten möchten, stellt er eine gute Wahl dar.

Besonders sparsam zeigt sich der Opel Corsa Electric. Sein Verbrauch von nur 14,3 kWh pro 100 Kilometer spricht kostenbewusste Fahrer an. Die niedrigen Betriebskosten sind ein starkes Argument.

Modell Reichweite (WLTP) Besondere Stärken Preisposition
Renault 5 E-Tech 410 km Hohe Effizienz Ähnliches Segment
Peugeot e-208 400 km Schnelles AC-Laden Etablierter Preis
Opel Corsa Electric 405 km Sehr niedriger Verbrauch Kostenoptimiert
BYD Dolphin Surf 420 km Aggressive Preisgestaltung Herausforderer

Chinesische Hersteller wie BYD drängen mit günstigen Preisen auf den Markt. Sie profitieren von Skaleneffekten und staatlicher Unterstützung.

Die wachsende Auswahl an elektrischen Kleinwagen gibt Käufern mehr Entscheidungsfreiheit. Jedes Modell hat seine eigenen Vorzüge für unterschiedliche Bedürfnisse.

Prototypen und Serienreife: Der Weg bis 2026

Die Vorbereitungen für die Markteinführung 2026 laufen auf Hochtouren, was sich an den gesichteten Prototypen ablesen lässt. Diese Testfahrzeuge zeigen bereits viele finale Details.

Auch interessant:  ARI Motors - Ihr Spezialist für Elektrofahrzeuge

Seriennaher Prototyp und erste Designdetails

Auf öffentlichen Straßen wurden seriennahe Exemplare gesichtet. Sie tragen zwar noch Polo-Tarnung, doch die Konturen verraten die finale Form.

Die charakteristischen Merkmale der ursprünglichen Studie bleiben erkennbar. Die Scheinwerfer zeigen die endgültige Leuchtengrafik mit durchgängigem LED-Band.

Interessant sind die Türöffner: hinten klassische Bügelgriffe, vorne integrierte Öffner. Die Höhe von 1,53 Metern sorgt für gute Kopffreiheit.

Am Heck sind schmale LED-Leuchten und ein Leuchtenband unter der Tarnung sichtbar. Der Dachkantenspoiler mit Bremsleuchte entspricht weitgehend der Studie.

Erwartete Varianten und zukünftige Modellentwicklungen

Zur Premiere im Mai 2026 könnte der Name „ID. Polo“ verwendet werden. Dies würde eine neue Namensstrategie einläuten.

Geplant sind mehrere Modelle. Eine SUV-Variante mit robusterem Design soll unter 30.000 Euro kosten. Für Sportfans ist eine GTI-Version mit 226 PS angekündigt.

Spannend sind die Kooperationspläne. Ford könnte auf der Plattform einen elektrischen Fiesta-Nachfolger entwickeln. Auch Skoda arbeitet am Epiq-Modell.

Diese verschiedenen Modelle zeigen die Vielseitigkeit der Plattform. Die Entwicklung schreitet planmäßig voran.

Fazit

Für viele Autokäufer könnte 2026 das Jahr werden, in dem der Umstieg auf Elektromobilität wirklich attraktiv wird. Der neue Kompaktwagen von Volkswagen bietet ein überzeugendes Gesamtpaket für den Alltag.

Mit einem Einstiegspreis um 25.000 Euro und Reichweiten bis 450 Kilometer spricht das Fahrzeug breite Käuferschichten an. Die moderne Schnellladetechnik macht lange Strecken komfortabel.

Das Design verbindet vertraute Elemente mit frischer Elektroauto-Ästhetik. Der Innenraum überrascht mit Golf-ähnlichem Platzangebot und praktischem Stauraumkonzept.

Technisch punktet das Modell mit umfangreichen Assistenzsystemen und der bewährten MEB-Plattform. Verschiedene Varianten sollen unterschiedliche Kundenwünsche bedienen.

Im Wettbewerb muss das Fahrzeug durch VW-typische Qualität und das dichte Servicenetz überzeugen. Bei Einhaltung der Versprechen hat es das Potenzial, die Elektrifizierung der Kleinwagenklasse maßgeblich voranzutreiben.

FAQ

Wann kommt der VW ID.2 auf den Markt und was kostet er?

Die Markteinführung ist für das Jahr 2026 geplant. Der attraktive Einstiegspreis soll bei rund 25.000 Euro liegen und macht das Fahrzeug zu einer günstigen Alternative in der Klasse der Elektroautos.

Welche Reichweite und Ladezeiten sind für den Kleinwagen zu erwarten?

Mit der neuen Batterietechnologie wird eine Reichweite von über 400 Kilometern angestrebt. Die Schnellladefunktion soll es ermöglichen, den Akku in wenigen Minuten für eine große Strecke aufzuladen, etwa zehn Prozent pro Minute unter optimalen Bedingungen.

Wie groß ist der Kofferraum und was bietet der Innenraum?

Trotz seiner kompakten Außenmaße bietet das Modell ein bemerkenswertes Kofferraumvolumen. Der Innenraum überzeugt durch ein cleveres Stauraumkonzept und eine hohe Sitzposition, die viel Komfort bietet.

Handelt es sich beim VW ID.2 um einen Frontantrieb?

Ja, der kompakte Volkswagen setzt auf einen zuverlässigen Frontantrieb. Diese Antriebsart trägt zur dynamischen Performance bei und ist charakteristisch für Fahrzeuge auf der modularen MEB-Plattform.

Wie unterscheidet sich das Design von aktuellen Modellen wie dem Polo?

Das Exterieur der Studie zeigt ein modernes und unverwechselbares Design mit innovativen LED-Leuchtelementen. Es ist deutlich futuristischer als das eines konventionellen Polo, aber dennoch sofort als Volkswagen erkennbar.
Peter Mälzer
Nach oben scrollen